Die Stiftung

 

Geld in menschliche Energie umwandeln

...ist das Motto der Manfred und Brigitta Wardenbach-Stiftung, die Brigitta Wardenbach, nach dem zu frühen Tod ihres Mannes Manfred 2002, ins Leben rief.

Das Ehepaar Wardenbach sammelte auf seinen Geschäftsreisen in diversen Ländern Asiens die Erkenntnis, dass, wenn man Frauen eine Chance gibt, sie diese ergreifen und was draus machen. Aus dieser langjährigen Erfahrung heraus entstand bei Brigitta Wardenbach der Wunsch, Frauen und Mädchen nachhaltig zu helfen.

Das gleiche Engagement, mit dem sie früher gemeinsam mit ihrem Mann Manfred in den Fabriken die Produktionsüberwachungen und Qualitätskontrollen durchführte, zeichnet Brigitta Wardenbach auch jetzt bei ihrer Stiftung aus.

Sie ist - auf eigene Kosten - regelmäßig vor Ort in Asien und Afrika, gibt Impulse und freut sich, die Fortschritte der Frauen und Kinder zu sehen, die von der Stiftung unterstützt werden.

 

Hilfe zur Selbsthilfe ist der Kerngedanke der Stiftung.

Gerade Frauen und Mädchen werden in vielen Ländern unterdrückt, leiden unter den widrigsten Lebensumständen, sind verstoßen, krank, traumatisiert und stehen buchstäblich vor dem Nichts. Bildung wird oft verhindert und aus eigener Kraft kommt kein weibliches Wesen aus seiner Misere.

Die Stiftung fördert nur Projekte, die eine sichtbare, langfristige Verbesserung der Lebenssituation von Frauen und Mädchen gewährleistet. Sie investiert ausschließlich in Frauen und Mädchen direkt. Wenn es der Stiftung gelingt, dass die geförderten Frauen und Mädchen ihr Leben selbst in die Hand nehmen können, ändert sich auch etwas in der Gesellschaft.

Brigitta Wardenbach fühlt sich mit den vergessenen Frauen und Mädchen solidarisch und hofft, durch diesen humanitären Weg der Hilfe zur Selbsthilfe auch auf einen Brückenschlag zwischen den Kulturen.

 

Rechtliche Grundlage

Die Wardenbach-Stiftung ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts und damit spendenabzugsfähig. Sie ist Mitglied im Bundesverband deutscher Stiftungen. Die Stiftung wird in keiner Weise vom Staat unterstützt, sie finanziert alle Projekte aus privaten Mitteln von Spendern. Da die Stiftung u.a. mit einer nepalesischen Frauenorganisation zusammen arbeitet, die als NPO (Non-Profit-Organisation) operiert, dürfen keine Gewinne erwirtschaftet werden. Alle Spenden fließen den Begünstigten direkt und ohne Abzug zu.